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Aktuelles - Presse/News

28.07.2017 Immer neue Vorschriften erhöhen Pflegekosten und führen zu sozialer Ungerechtigkeit

„Deutlich an der Leistungsgrenze älterer Menschen angekommen“ – Bedürfnisse von Senioren- und Pflegeheimbewohnern zu wenig berücksichtigt

Murrhardt – Kritik an immer neuen Regelwerken im Bereich Pflege übt die Erich Schumm Stiftung aus Murrhardt. „Bestimmte Auflagen können die Planung enorm verteuern. Die Frage ist, wer sich dann noch einen Heimplatz leisten kann“, sagt Rolf Barreuther, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, die mit dem Erich Schumm Stift eine gefragte Senioreneinrichtung für rund 150 Bewohnerinnen und Bewohner in Murrhardt bietet.

Von Seiten der Erich Schumm Stiftung heißt es, die Politik müsse umdenken, denn durch bestehende und immer neue Vorschriften würden die Kosten für die Pflege steigen, was zu sozialer Ungerechtigkeit führe. Die Stiftung plant aktuell den Neubau eines Senioren- und Pflegeheims sowie den Umbau des bestehenden „Hauses Emma“. Im Zuge dieser Bauvorhaben würden die Auswirkungen der „Regelwut“ des Gesetzgebers besonders deutlich.

So verursache zum Beispiel der Wegfall von Zweibettzimmern nach der Landesheimbauverordnung steigende Kosten, würde aber häufig nicht den Wünschen der Betroffenen entsprechen. So werde des Öfteren von Bewohnern -  besonders bei Demenz oder Angstzuständen - gewünscht, einen Mitbewohner in der Nähe zu haben. „Der Gesetzgeber berücksichtigt diese Wünsche der älteren Menschen aber nicht und untersagt Zweibettzimmer einfach per Gesetz“, heißt es von der Schumm Stiftung.

Auch beispielsweise emissionsschutzrechtliche Forderungen oder Auflagen des Landratsamts seien inhaltlich häufig schwer nachvollziehbar und aus finanzieller Sicht kaum umsetzbar.

So sei es ärgerlich, dass nicht berücksichtigt werde, in welchem Ausmaß Vorschriften die Kosten für Pflegeplätze erhöhen. Am Ende müsse der Bürger bezahlen. „Damit ist man nun deutlich an der Leistungsgrenze gerade älterer Menschen angekommen“, so Barreuther.